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Gerne schicken wir Dir unsere aktuellen Immobilienangebote ganz unkompliziert per eMail!

Die aktuellen Maklerkonditionen:


Neues Gesetz 
zur Teilung der Maklercourtage

Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf zur Teilung der Maklerkosten beim Kauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern nun abschließend gebilligt. Nachder Unterzeichnung des Bundespräsidenten beginnt die 6-monatige Übergangsfrist bis zum endgültigen Inkrafttreten (voraussichtlich) im Dezember 2020.


  • Die Weitergabe von Maklerkosten an den Käufer wird künftig nur bis zu einer maximalen Obergrenze von 50 Prozent des insgesamt zu zahlenden Maklerlohns möglich sein.

  • Die Höhe der Maklercourtage ist nach wie vor nicht gesetzlich geregelt und regional unterschiedlich.

  • Der Maklervertrag bedarf der Textform.

  • Der Verkäufer muss die Zahlung (per Kontoauszug bspw.) des eigenen Anteils der Maklerprovision nachweisen, erst dann ist der Käufer verpflichtet seine Hälfte der Maklercourtage zuzahlen.

    Ausführliche Informationen unter: 0800 888 0 960*


    *gebührenfrei


Vermietung

Bei der Vermietung von Wohnimmobilien zahlt die Person, die den Makler beauftragt, im Höchstfall 2,38- fache der Monatsmieten ohne Nebenkosten und inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.


Achtung: Wir lassen uns bei Vermietungsaufträgen ausschließlich durch den Eigentümer beauftragen!

Verkauf

Beim Immobilienverkauf ist die Provisionshöhe in Deutschland frei vereinbar, es gibt keine gesetzlichen Vorgaben.


Marktüblich sind nachfolgende Provisionen in den Bundesländern:

  • Hessen 5,95 % vom Käufer
  • Rheinland-Pfalz 7,14 % | je 3,57 %
  • Kreis Mainz-Bingen bis zu 5,95 % vom Käufer

    jeweils vom Kaufpreis inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.


Gewerbe

Bei der Vermietung einer Gewerbeimmobilie kann die Maklerprovision in ihrer Höhe frei gewählt werden, während im Wohnmietrecht diese nach § 3 Satz 2 WoVermRG maximal zwei Netto-Monatskaltmieten zuzüglich der Umsatzsteuer betragen darf.


Die jeweilige Höhe kannst Du unseren Immobilienangeboten entnehmen.




Experten-Tipp:
Wann darf ein Immobilienmakler eine Provision verlangen?

Torsten Vogt | Geschäftsführer | Fachexperte für Immobilienvermittlung (BDSF e.V.)


Laut § 652 BGB hat der Immobilienmakler nur Anspruch auf eine Maklerprovision, wenn die folgenden genannten Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Es wurde ein wirksamer Maklervertrag abgeschlossen.
  • Der Makler hat eine Maklertätigkeit erbracht (Nachweis und/oder Vermittlung)
  • Es wurde ein Kauf- oder Mietvertrag abgeschlossen.
  • Die Maklertätigkeit war Ursache für den Vertragsabschluss.
  • Der Vertrag war nicht aufgrund eines Mangels im Nachhinein unwirksam.